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<pre>Umso größer fiel deshalb die Erleichterung darüber aus, dass der verdiente 2:0-Erfolg gegen Greuther fürth dem schleichenden Abwärtstrend vorerst einen Riegel vorgeschoben hat.  <p> Auch wir Wettfreunde gehen davon aus, dass sich die Gäste im Elbflorenz durchsetzen werden. Der Klassenerhalt sollte bei weitem genug Motivation sein, um die SGD zu besiegen. für Dresden geht es sportlich um nichts mehr — für die Arminia hingegen ums Überleben in der Liga.  <p>  „Ich bin zufrieden mit dem Auftritt. Wir waren defensiv sehr gut und haben nichts zugelassen“, analysierte FCH-Coach Frank Schmidt nach dem Spiel. Zudem war es die richtige Reaktion nach dem 1:5-Heimdebakel gegen Paderborn am Spieltag davor. <p> Immerhin hätte schon eine weitere Niederlage zur Folge, dass der gute Eindruck des vergangenen Monats als gründlich entwertet betrachtet werden muss — schließlich mangelt es nicht an Beispielen, wie schnell eine Entzauberung in der Liga vonstattengehen kann. <p>  Die Würzburger haben zwei Spielzeiten hinter sich, die kaum besser hätten laufen können: Dem FWK gelangen zwei Aufstiege in Folge – von der Regionalliga ging es über die Liga auf direktem Wege in die Bundesliga.  </pre>


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<pre>Bislang verließen sie in dieser noch jungen Saison nur einmal, beim 1:2 vor heimischer Kulisse gegen Aufsteiger Würzburger Kickers, den Rasen als Verlierer. Gegen Kaiserslautern wollen die Heidenheimer ihre Stärken erneut zum Tragen bringen und möglichst die nächsten Zähler einfahren.  <p> Gegen Union Berlin könnte es damit klappen, denn die Mannschaft aus der Hauptstadt hat zwar bislang noch kein Auwärtsspiel dieser Saison verloren, aber auch nur eines gewonnen.  <p>  Trotz der aktuell guten Platzierung in der oberen Tabellenhälfte läuft es bei den Sandhäusern derzeit nicht besonders gut. Bereits seit fünf Partien warten die Baden-Württemberger auf ihren insgesamt neunten Saisonsieg (zwei Unentschieden und drei Niederlagen). <p> Diese Bilanz scheint ganz hervorragend zur derzeitigen Spezialisierung der Eisernen zu passen, für die es in der Fremde zuletzt stets nur zu Teilerfolgen reichte. <p>  Nachdem Union Berlin in der Rückrunde bereits die Partien gegen Hannover (0:2) und den VfB Stuttgart (1:3) verlor, erhält das Team von Jens Keller gegen Braunschweig die letzte Chance, im Kampf um den Aufstieg einen Big Point einzufahren.  </pre> 


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<pre> Die Lauterer kommen in der Tabelle einfach nicht richtig voran. Nach zuvor sieben Zählern in drei Partien musste sich der FCK zuletzt mit 0:2 beim Spitzenreiter VfB Stuttgart geschlagen geben.  <p> Auffällig ist vor allem Bielefelds Vorliebe für viele Tore. Tatsächlich stellt der Aufsteiger nach 13 absolvierten Partien gemeinsam mit Kaiserslautern die beste Heim-Offensive der Liga (16 Tore). Da man gleichzeitig defensiv nicht sattelfest ist (insgesamt 21 Gegentreffer), traue ich Preußen Münster zumindest einen Treffer zu.  <p>  Vor dem Duell am elften Spieltag zwischen dem SV Darmstadt und Greuther fürth könnten die Stimmungslagen kaum unterschiedlicher sein: <p>  Wird beim HSV in dieser Saison doch alles gut? Die Hamburger sind immerhin seit 11 Spielen ungeschlagen. Beim 4:1-Heimsieg am vergangenen Wochenende gegen Regensburg stimmten zudem dieses Mal endlich auch Ergebnis und Leistung überein. <p>  Aus heutiger Sicht spricht also schlichtweg nichts für eine Trendwende beim FCI — abgesehen von der Schwäche des Gegners.  </pre>


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<pre> Dabei würden wir noch nicht einmal darauf wetten, dass es für etwas Zählbares bei den Dynamos zwingend auch ein Bollwerk braucht.  <p> Auch die Abwehr bleibt mit 31 Gegentoren die Schießbude der Liga. Seit neun Spielen gab es keinen Dreier mehr. Der Abstand aufs rettende Ufer wird immer größer und beträgt schon acht Punkte.   <p> Die aktuellen Erfolgsgeschichten von Schuster und Heller scheinen folglich das Sprichwort zu bestätigen, dass auch eine alte Liebe nicht so schnell zum Rosten neigt. <p>  Ein großes Problem war bislang vor allem die löchrige Abwehr. In jeder ihrer bisherigen Saisonpartien kassierten die Bochumer mindestens ein Gegentor. Und auch in der Offensive läuft es nach dem Abgang von Torjäger Simon Terodde nach Stuttgart immer noch nicht wie gewünscht.  <p> Doch gegen Saisonende ging der Elf von Trainer Uwe Neuhaus ein wenig die Luft aus. Fünf der letzten sechs Spiele konnten nicht gewonnen werden, lediglich gegen Fortuna Düsseldorf gab es zumindest ein Remis. Diese Durststrecke konnte erst am Wochenende mit dem 4:3 beim KSC beendet werden.  </pre>


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<pre> In den letzten drei Partien konnte der Kiez-Klub keinen einzigen Zähler mehr einfahren und zeigte sich vor allem in der Defensive kaum mehr konkurrenzfähig.  <p> In der Offensive stockt dagegen der Motor immer öfter. Zuletzt gegen Nürnberg blieben die Sandhäuser bereits zum sechsten Mal in der Rückrunde ohne einen einzigen Treffer.  <p>  Nichtsdestotrotz sind die Voraussetzungen gegeben, um möglichst viel aus dem schweren Rest-Programm zu machen. Der aktuell zu Buche schlagende Lauf von sechs Siegen hat den Köpenickern nicht von ungefähr einen Vereinsrekord im Bundesliga-Unterhaus beschert. <p>  Der nunmehr verwaiste Flügel droht schon die beabsichtigte Revanche gegen die Spielvereinigung gehörig zu verkomplizieren:  <p> Doch daraus wurde bislang nichts. 2012 mussten die Lauterer den bitteren Gang in die Zweitklassigkeit antreten und haben seitdem schwer zu kämpfen. Nicht nur, dass die Rückkehr in die Bundesliga auf sich warten lässt, der Abstand zur Liga-Spitze ist größer als der Vorsprung auf die Abstiegsränge.  </pre>


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